AquaSpec™-Technologie – innovativ und vielseitig

In der Forschung gewinnen Wissenschaftler bereits seit Jahrzehnten mithilfe spektroskopischer Methoden unterschiedlichste Informationen über chemische Stoffe, Stoffgemische und deren Reaktionsprozesse. Die Fourier-Transformations-Infrarotspektroskopie (FTIR), die im Nahinfrarotbereich (NIR) arbeitet, hat sich als messtechnisches Verfahren bei zahlreichen Anwendungen zur Qualitätssicherung und Prozesskontrolle bewährt.

Aufgrund der hohen Anforderungen an die Nachweisempfindlichkeit für krankheitsspezifische Muster und der komplexen Zusammensetzung biologischer Proben (wie Blutserum) konnten sich NIR-basierte Methoden in der Diagnostik jedoch nicht etablieren.

Anders als die NIR-Spektroskopie nutzt die AquaSpec™-Technologie den mittleren Infrarotbereich (MIR). Dieser bietet aufgrund des wesentlich höheren Auflösungsvermögens in den Spektren sowie der signifikant größeren Nachweisempfindlichkeit (Faktor 100 bis 1000) gegenüber NIR deutliche Vorteile beim Informationsgehalt. Da nahezu jede Substanz mit Infrarotstrahlung in Wechselwirkung tritt, können mittels der AquaSpec™-Technologie in nur einer einzigen kurzen Messung nun alle relevanten Informationen einer Probe erfasst werden.

Die AquaSpec™-Technologie ermöglicht damit qualitative und quantitative Bestimmungen, wie sie beispielsweise in der klinischen Diagnostik, in der Prozess- und Lebensmittelanalytik sowie in der pharmazeutischen Arzneimittelforschung und Toxikologie benötigt werden.

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